Wintersemester 2026/27
Fortbildung (Themen/Fächer)
DFO Prompten Prüfen Positionieren - Kritisches Denken und KI im Deutschunterricht
- Termin
- Do., 10.12.2026
- Dauer
- 14:30 - 18:00
- Ort
- Digitale Lehre
- LV-Nummer
- 8680 000 004
Referent:innen
Wintersemester 2026/27
DFO Prompten Prüfen Positionieren - Kritisches Denken und KI im Deutschunterricht
LV 8680 000 004
Anmeldung
Inhalt
Im Workshop wird gezeigt, wie „kritisches Denken“ im Umgang mit generativer KI im Deutschunterricht in den Domänen Lesen, Schreiben und Medienbildung konkret angeleitet und geübt werden kann.
– Begriffsklärung: Was heißt Kritik im KI-Kontext (prüfen, begründen, abwägen)?
– Kurzer Blick auf Funktionsweise und typische Grenzen (Plausibilität, Halluzinationen, Bias).
– Praktiken des Prüfens: Nachfragen nach Evidenz, Quellenkritik, Gegenchecks, Unsicherheiten markieren.
– Lesen/Argumentieren: KI-Antworten analysieren (Behauptung vs. Beleg, Perspektiven, Logik).
– Schreiben mit KI: eigene Stimme sichern, KI als Sparringpartner nutzen, Verantwortung sichtbar machen.
– Transfer: Aufgabenformate und kurze Checklisten/Prompts für den direkten Einsatz im Deutschunterricht.
– Begriffsklärung: Was heißt Kritik im KI-Kontext (prüfen, begründen, abwägen)?
– Kurzer Blick auf Funktionsweise und typische Grenzen (Plausibilität, Halluzinationen, Bias).
– Praktiken des Prüfens: Nachfragen nach Evidenz, Quellenkritik, Gegenchecks, Unsicherheiten markieren.
– Lesen/Argumentieren: KI-Antworten analysieren (Behauptung vs. Beleg, Perspektiven, Logik).
– Schreiben mit KI: eigene Stimme sichern, KI als Sparringpartner nutzen, Verantwortung sichtbar machen.
– Transfer: Aufgabenformate und kurze Checklisten/Prompts für den direkten Einsatz im Deutschunterricht.
Ziele
– Die Teilnehmer:innen können „kritisches Denken mit KI“ als Bündel konkreter Praktiken (prüfen, begründen, abwägen) im Deutschunterricht beschreiben.
– Die Teilnehmer:innen können zentrale Grenzen generativer KI (z.B. Halluzinationen, Bias, überzeugende Rhetorik ohne Belege) erläutern und daraus Unterrichtsregeln ableiten.
– Die Teilnehmer:innen können Schüler:innen anleiten, KI-Antworten systematisch zu überprüfen (Evidenz einfordern, Quellen beurteilen, Gegenchecks durchführen, Unsicherheiten kennzeichnen).
– Die Teilnehmer:innen können Aufgabenformate für Lesen, Argumentieren und Schreiben entwickeln, in denen KI als Werkzeug genutzt wird, ohne Urteil, Verantwortung und „eigene Stimme“ abzugeben.
– Die Teilnehmer:innen nehmen erprobte Unterrichtsbausteine (Aufgaben, Checklisten, Promptvorlagen) für den unmittelbaren Einsatz mit.
– Die Teilnehmer:innen können zentrale Grenzen generativer KI (z.B. Halluzinationen, Bias, überzeugende Rhetorik ohne Belege) erläutern und daraus Unterrichtsregeln ableiten.
– Die Teilnehmer:innen können Schüler:innen anleiten, KI-Antworten systematisch zu überprüfen (Evidenz einfordern, Quellen beurteilen, Gegenchecks durchführen, Unsicherheiten kennzeichnen).
– Die Teilnehmer:innen können Aufgabenformate für Lesen, Argumentieren und Schreiben entwickeln, in denen KI als Werkzeug genutzt wird, ohne Urteil, Verantwortung und „eigene Stimme“ abzugeben.
– Die Teilnehmer:innen nehmen erprobte Unterrichtsbausteine (Aufgaben, Checklisten, Promptvorlagen) für den unmittelbaren Einsatz mit.
Sonstige Informationen
| Zielgruppen | Pädagog/inn/en |
|---|---|
| Inhaltliche Hauptkategorien | Deutsch |
| Organisationsformen | Einteilige Lehrveranstaltung |
| Schularten | AHS Oberstufe, AHS Unterstufe, BAfEP/BASOP, Berufsschule, BMHS humanberuflich, BMHS kaufmännisch, Mittelschule |
| Unterrichtssprache(n) | Deutsch |